Kalabrische Pappardelle mit Kürbis, Spinat und Zitrone


Kalabrische Pappardelle mit Kürbis, Spinat und Zitrone

Dieses Rezept ist eine kreative Interpretation kalabrischer Hausmannskost. Die Süße des Kürbis wird durch die Säure der Zitrone und die Schärfe des Kalabrisers perfekt ausgebalanciert. Die Pappardelle binden die Sauce ideal, da ihre breite Oberfläche viel Soße aufnehmen kann.

Zutaten

  • 400 g frische Pappardelle (oder 300 g getrocknete)
  • 500 g Hokkaido-Kürbis, geschält, entkernt und in kleine Würfel geschnitten
  • 200 g frischer Blattspinat
  • 1 große Zitrone (Saft und abgeriebene Schale)
  • 1 Bund glatte Petersilie, grob gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1-2 Kalabriser Chili, nach Geschmack fein geschnitten
  • 80 ml Olivenöl, kaltgepresst
  • 50 g Parmesan, gerieben (optional für vegetarische Variante)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • ca. 200 ml Nudelwasser

Zubereitung

  1. Den Kürbis in einem Topf mit etwas Salz und Wasser (knapp bedecken) in etwa 10-12 Minuten weich kochen. Das Wasser abgießen, aber 200 ml als Nudelwasser aufbewahren.
  2. Den gekochten Kürbis mit einem Pürierstab oder einer Gabel zu einem glatten Mus pürieren. Beiseite stellen.
  3. In einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen und den Knoblauch sowie die Kalabriser Chili sacht anschwitzen, ohne dass sie braun werden.
  4. Den Spinat hinzugeben und unter Rühren zusammenfallen lassen, bis er sein Volumen verloren hat.
  5. Das Kürbismus in die Pfanne geben und mit dem Saft der halben Zitrone ablöschen. Kurz erwärmen, aber nicht kochen.
  6. Die Pappardelle in reichlich Salzwasser al dente kochen. Direkt vor dem Al-Dente-Zustand etwas Nudelwasser abgießen und aufheben.
  7. Die Nudeln in die Pfanne zur Soße geben. Unter Zugabe von etwas Nudelwasser und dem Kürbismus gut vermengen, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
  8. Mit Salz, Pfeffer, der Zitrone und der restlichen Zitronenschale abschmecken. Die Petersilie unterheben.
  9. Anrichten und bei Bedarf mit geriebenem Parmesan servieren.

Tipp: Für eine intensivere Zitronennote können Sie die Zitronenschale auch kurz mit dem Öl anschwitzen, bevor Sie den Knoblauch hinzufügen.


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