Ditalini mit Parmesan-Creme, Radicchio und gerösteten Walnüssen
Ein rustikales, lombardisches Gericht, das die herbe Süße von Radicchio mit der herzhaften Tiefe von Parmesan und der Knusprigkeit von Walnüssen verbindet. Die kleinen Ditalini-Nudeln sind ideal, um die Sauce aufzunehmen, während frische Erbsen und Rosmarin einen frischen, aromatischen Kontrast bieten.
Zutaten
- 300 g Ditalini
- 200 g frische oder tiefgekühlte Erbsen
- 1 Kopf Radicchio (ca. 250 g)
- 40 g geröstete Walnüsse, grob gehackt
- 80 g Parmigiano-Reggiano, fein gerieben
- 3 Zweige frischer Rosmarin
- 40 ml Olivenöl (hochwertig)
- 15 g Butter (optional, für extra Cremigkeit)
- Salz nach Geschmack
- Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- Ca. 100 ml Nudelwasser
Zubereitung
- Die Ditalini in einem großen Topf mit reichlich Salzwasser al dente kochen. Vor dem Abgießen etwa 100 ml Nudelwasser aufbewahren.
- Während die Nudeln kochen, den Radicchio waschen, die harte Mitte entfernen und die Blätter in feine Streifen schneiden.
- In einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen und den Radicchio bei mittlerer Hitze ca. 5-7 Minuten dünsten, bis er weich und seine natürliche Süße entfaltet ist. Mit einer Prise Salz abschmecken.
- Die Erbsen zum Radicchio geben und weitere 2-3 Minuten mitgaren, bis sie warm und zart sind. Die Hitze reduzieren.
- Die Nudeln abgießen und direkt in die Pfanne zum Gemüse geben.
- Den Topf von der Herdplatte nehmen. Den geriebenen Parmesan und die gehackten Walnüsse hinzufügen.
- Schrittweise das aufbewahrte Nudelwasser und die Butter (falls verwendet) einrühren, bis sich eine cremige Sauce bildet, die die Nudeln umhüllt. Bei Bedarf mehr Nudelwasser hinzufügen.
- Die Nadeln von zwei Rosmarinzweigen fein hacken und unterheben. Den restlichen Rosmarin als Garnitur beiseitelegen.
- Mit frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und sofort servieren.
- Zum Schluss mit einem weiteren Spritzer Olivenöl und den Rosmarinzweigen garnieren.
