Sizilianische Kürbis-Mandel-Fusilli mit Mascarpone


Sizilianische Kürbis-Mandel-Fusilli mit Mascarpone

Entdecken Sie dieses kreative vegetarische Rezept, das die süße Note des Kürbises mit der nussigen Cremigkeit von Mandeln und Mascarpone verbindet. Im typisch sizilianischen Stil wird Einfachheit mit intensiven Aromen wie Chili und Haselnüssen kombiniert.

Zutaten

  • 400g Fusilli
  • 500g Hokkaido-Kürbis, geschält und in Würfel geschnitten
  • 100g Mandeln, grob gehackt
  • 150g Mascarpone
  • 100g Haselnüsse, geröstet und grob gehackt
  • 200g Erbsen (frisch oder aus der Dose)
  • 1 rote Chilischote, fein gewürfelt
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Zehe Knoblauch, gepresst
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frische Petersilie zum Garnieren
  • etwa 100ml Nudelwasser

Zubereitung

  1. Kochsalz in einen großen Topf Wasser geben und aufkochen. Die Fusilli nach Packungsanweisung al dente kochen. Vor dem Abgießen etwa 100ml Nudelwasser auffangen.
  2. In der Zwischenzeit den Kürbis in einem großen Wok oder einer Pfanne mit 2 EL Olivenöl und dem Knoblauch bei mittlerer Hitze anbraten, bis er weich und leicht karamellisiert ist (ca. 8-10 Minuten).
  3. Die gehackten Mandeln in einem trockenen Topf leicht rösten, bis sie duften. Vorsicht, sie brennen schnell an!
  4. Die Mascarpone in einer Schüssel mit einem Teil der gerösteten Mandeln und einem Schluck Nudelwasser zu einer cremigen Paste verrühren.
  5. Die Erbsen und die Chilischoten zum Kürbis in die Pfanne geben und kurz mitbraten.
  6. Die abgegossenen Fusilli direkt in die Pfanne zum Kürbis geben. Die Mascarpone-Mandel-Creme hinzugeben und alles gut vermengen. Bei Bedarf noch etwas Nudelwasser hinzufügen, damit die Sauce schön cremig wird.
  7. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf Tellern anrichten und mit den restlichen gerösteten Mandeln, den Haselnüssen und frischer Petersilie garnieren.
  8. Sofort servieren, solange die Pasta noch warm und die Nüsse knusprig sind.

Tipp: Dieses Gericht lässt sich auch gut mit frischen Basilikumblättern statt Petersilie variieren, für einen noch mediterraneren Charakter.


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