Toskanische Bigoli mit Sellerie, Erbsen und Rosmarinbohnen
Dieses Rezept ist eine Hommage an die toskanische Landküche, die oft auf einfache, aber aromatische Zutaten setzt. Bigoli sind dicke, rustikale Nudeln, die hervorragend zu kräftigen Saucen passen. Die Kombination aus Sellerie und Erbsen bringt Farbe und Textur, während die weißen Bohnen für Sättigung sorgen.
Zutaten
- 400g Bigoli (dicke Weizennudeln)
- 3-4 Stangen Staudensellerie, in dünne Ringe geschnitten
- 200g weiße Bohnen (Doseninhalt abgetropft und gespült oder selbst gekocht)
- 150g Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
- 4-5 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 3 Zweige Rosmarin, Nadeln fein gehackt
- 100ml Olivenöl (hochwertig, nativ extra)
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- 2 EL Petersilie, gehackt, zum Garnieren
- Optional: Zitronensaft für Frische
Zubereitung
- Setze einen großen Topf mit Salzwasser auf und koche die Bigoli nach Packungsanweisung al dente. Behalte ca. 1 Tasse Nudelwasser zurück, bevor du die Nudeln abgibst.
- In einer großen Pfanne das Olivenöl bei mittlerer Hitze erwärmen. Den gehackten Knoblauch und die Rosmarinnadeln kurz darin andünsten, bis du den Duft wahrnimmst, aber achte darauf, dass der Knoblauch nicht braun wird.
- Füge die Sellerieringe hinzu und brate sie für etwa 5-7 Minuten, bis sie leicht weich sind, aber noch Biss haben. Gib etwas Salz hinzu.
- Rühre die weißen Bohnen und die Erbsen unter. Wenn du frische Erbsen verwendest, gib sie etwas früher hinzu. Wenn sie aus der Dose oder tiefgekühlt sind, reichen 2-3 Minuten, um sie durchzuwärmen.
- Gib die abgetropften Bigoli in die Pfanne zur Sauce. Rühre vorsichtig um, damit sich die Nudeln mit dem Öl und den Aromen verbinden. Falls die Mischung zu trocken ist, gib nach und nach etwas vom Nudelwasser hinzu, bis eine leichte, geschmeidige Konsistenz entsteht.
- Schmecke alles noch einmal mit Salz und viel schwarzem Pfeffer ab. Ein Spritzer Zitronensaft kann die Aromen aufhellen.
- Serviere die Pasta sofort, garniert mit frischer Petersilie und einem zusätzlichen Tropfen Olivenöl.
Tipp: Für eine noch intensivere Rosmarin-Note kannst du die Rosmarinnadeln auch kurz im Olivenöl auskochen, bevor du den Knoblauch hinzufügst.
