Trofie alla Calabrese: Zitrone, Aubergine & Garnelen


Trofie alla Calabrese: Zitrone, Aubergine & Garnelen

Dieses Rezept vereint das Beste aus der mediterranen Küche: Die Säure der Zitrone, die Süße der Aubergine und die Frische der Garnelen. Der kalabrische Stil sorgt dafür, dass das Gericht mit Chili und Rosmarin eine charaktervolle Note bekommt, ohne schwer zu sein.

Zutaten

  • 300g Trofie (italienische Handnudeln)
  • 1 große Aubergine, in 2cm Würfel geschnitten
  • 200g Champignons oder Steinpilze, geschnitten
  • 250g große Garnelen (geschält)
  • 1 TL Tomatenmark
  • Saft von 1 Bio-Zitrone
  • Abrieb von 1/2 Bio-Zitrone
  • 2 Zweige frischer Rosmarin
  • 3 EL Olivenöl (hochwertig)
  • 1 kleine Knoblauchzehe, gehackt
  • 1 kalabrische Chili (oder Chiliflocken) nach Geschmack
  • Salz und schwarzer Pfeffer
  • Frische Petersilie zum Garnieren

Zubereitung

  1. Die Auberginenwürfel mit einem Esslöffel Olivenöl, Salz und einem Spritzer Zitronensaft in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten. Herausnehmen und beiseitestellen.
  2. In derselben Pfanne die Pilze mit dem restlichen Öl anbraten, bis das Flüssigkeit verdampft ist und sie Farbe zeigen. Rosmarin und Knoblauch hinzugeben und kurz mitdünsten.
  3. Das Tomatenmark einrühren, um es leicht zu karamellisieren, dann die Garnelen und die kalabrische Chili hinzufügen. Kurz braten, bis die Garnelen rosa sind, aber noch nicht durchgegart.
  4. Die Trofie in reichlich Salzwasser al dente kochen. Vor dem Abgießen eine Tasse Nudelwasser aufbewahren.
  5. Die Nudeln direkt in die Pfanne geben. Bei mittlerer Hitze unter Rühren mit dem Nudelwasser, dem Zitronensaft und dem Zitronenabrieb vermengen, bis eine cremige Emulsion entsteht.
  6. Die gebratene Aubergine wieder unterheben, mit frischer Petersilie bestreuen und sofort servieren. Optional mit einem Strahl kaltem Olivenöl abschließen.

Tipp: Die Aubergine vorher salzen und etwas auslegen kann helfen, wenn sie sehr wasserreich ist, aber für die schnelle Variante reicht das intensive Anbraten meist aus.


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