Pasta Burro e Salvia


Pasta Burro e Salvia – Klassisch aus der Emilia-Romagna

Die Pasta Burro e Salvia ist ein Paradebeispiel für italienische Einfachheit und Eleganz. Ursprünglich aus der Region Emilia-Romagna stammend, setzt dieses Gericht auf wenige, aber hochwertige Zutaten. Die nussige Tiefe der Butter trifft auf das herbe, aromatische Profil des Salbeis, während der Parmigiano Reggiano für die nötige Cremigkeit und den geschmacklichen Abschluss sorgt.

Das Geheimnis liegt in der richtigen Technik: Die Nudeln werden nicht abgegossen, sondern direkt in die Pfanne geworfen, um mit dem stärkehaltigen Nudelwasser und der Butter eine perfekte Emulsion zu bilden.

Zutaten

  • 400 g Tagliatelle (frisch oder getrocknet)
  • 80 g qualitativ hochwertige Butter
  • 10-12 frische Salbeiblätter
  • 80 g Parmigiano Reggiano, fein gerieben
  • Sal für das Nudelwasser
  • Etwas Nudelwasser

Zubereitung

  1. Nudeln kochen: Bringe in einem großen Topf reichlich Wasser mit Salz zum Kochen. Gib die Tagliatelle hinzu und koche sie bis auf 2 Minuten vor der Garzeit des Herstellers. Hebe ein wenig vom heißen Nudelwasser auf.
  2. Butter und Salbei vorbereiten: In einer großen Pfanne die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen. Wenn sie schäumt, die Salbeiblätter hinzufügen. Brate sie kurz an, bis sie knusprig sind und ihr Aroma an die Butter abgegeben haben. Die Butter sollte nicht braun werden.
  3. Emulsion bilden: Fische die Nudeln mit einer Schaumkelle direkt in die Pfanne. Gib einen Schluck des aufbewahrten Nudelwassers hinzu. Rühre kräftig um, damit sich Butter, Nudelwasser und Nudeln zu einer cremigen Sauce verbinden.
  4. Käse unterrühren: Nimm die Pfanne vom Herd. Streue den geriebenen Parmesan über die Nudeln und rühre so lange, bis der Käse vollständig geschmolzen ist und die Nudeln glänzend und sahnig aussehen.
  5. Servieren: Richte die Pasta sofort auf den Tellern an. Ein paar der gebratenen Salbeiblätter können als Dekoration dienen.

Tipps: Verwende unbedingt frischen Salbei und hochwertige Butter, da diese das Geschmacksprofil des Gerichts dominieren. Der Parmesan sollte idealerweise Parmigiano Reggiano DOP sein.


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