Lombardische Tagliatelle mit Zitrone, Garnelen und Pilzen


Lombardische Tagliatelle mit Zitrone, Garnelen und Pilzen

Dieses Rezept verbindet die Rustikalität der norditalienischen Küche mit der Frische des Meeres. Die Kombination aus erdigen Pilzen, säuerlicher Zitrone und süßen Garnelen wird durch die pfeffrige Note der Minze aufgewertet. Es ist ein kreatives, aber kulinarisch stimmiges Gericht für den Abend.

Zutaten

  • 400g Tagliatelle (am besten frische Eiernudeln)
  • 300g feste Champignons oder braune Champignons, gehackt
  • 200g geschälte, vorgekochte Garnelen
  • 150g Kirschtomaten, halbiert
  • 1 EL Tomatenmark
  • Saft und geriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
  • 1 Bund frische Minze, grob gehackt
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • 2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
  • Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Nudelwasser zum Binden

Zubereitung

  1. Setzen Sie einen großen Topf mit Salzwasser auf und kochen Sie die Tagliatelle gemäß Packungsanweisung al dente. Beachten Sie, dass sie etwa 1-2 Minuten früher fertig sind als angegeben.
  2. In der Zwischenzeit ein großes Bratenset oder eine Pfanne erhitzen. Olivenöl und Butter hinzufügen.
  3. Die gewürfelten Pilze zugeben und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren anbraten, bis sie ihre Feuchtigkeit abgegeben und goldbraun sind. Salzen und pfeffern.
  4. Knoblauch und das Tomatenmark hinzufügen und kurz (ca. 30 Sekunden) mitschwenken, bis das Tomatenmark leicht karamellisiert ist.
  5. Die Kirschtomaten und die Garnelen in die Pfanne geben. Kurz erwärmen, aber nicht zu lange braten, damit die Garnelen zart bleiben.
  6. Den Zitronensaft und die Zitronenschale zur Sauce geben. Mit einem Schlückchen Nudelwasser ablöschen und die Sauce leicht eindicken lassen.
  7. Die abgetropften Tagliatelle direkt in die Pfanne geben. Unter Zugabe von etwas Nudelwasser die Nudeln mit der Sauce vermengen (mantecare), bis eine cremige Konsistenz entsteht.
  8. Von der Hitze nehmen und die frische Minze unterheben. Nochmals abschmecken und sofort servieren.

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