Gnocchetti Sardi mit Spinat, Steinpilzen und cremiger Burrata


Gnocchetti Sardi mit Spinat, Steinpilzen und cremiger Burrata

Dieses Rezept ist eine moderne Interpretation venezianischer Hausmannskost. Die kleinen Gnocchetti Sardi, oft aus Kartoffeln oder Hirse hergestellt, bieten eine wunderbare Textur, die die sämige Spinat-Sahne-Alternative aus Burrata perfekt aufnimmt.

Zutaten

  • 400g Gnocchetti Sardi (frisch oder getrocknet)
  • 500g frischer Blattspinat
  • 200g frische Steinpilze (oder getrocknete, eingeweicht)
  • 1 rote Paprika, in feine Streifen geschnitten
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Bio-Orange (für die Zeste)
  • 150ml Gemüsebrühe
  • 1 große Burrata (ca. 150g)
  • 50g blanchierte Mandeln, grob gehackt
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Etwas Muskatnuss

Zubereitung

  1. Gnocchetti Sardi in reichlich Salzwasser nach Packungsangabe al dente kochen. Einen halben Becher des Nudelwassers zurückbehalten.
  2. Die Mandeln in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun rösten, dann beiseite stellen, damit sie knusprig bleiben.
  3. In einer großen Bratpfanne das Olivenöl erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch kurz andünsten, bis sie glasig sind.
  4. Die Steinpilze (wenn getrocknet, abtropfen lassen) und die Paprikastreifen dazugeben. Bei mittlerer Hitze ca. 5-7 Minuten schmoren lassen, bis das Gemüse leicht karamellisiert ist.
  5. Den frischen Spinat hinzufügen und mit einer Prise Salz und Muskat würzen. So lange rühren, bis der Spinat zusammengefallen ist.
  6. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und kurz einköcheln lassen, bis eine sämige Sauce entsteht. Falls nötig, etwas vom zurückgehaltenen Nudelwasser hinzufügen.
  7. Die abgetropften Gnocchetti Sardi in die Pfanne geben und mit der Sauce vermengen. Kurz erwärmen, aber nicht kochen.
  8. Das Gericht auf Tellern anrichten. Die Burrata in der Mitte platzieren und leicht aufreißen, sodass die cremige Mitte fließt.
  9. Mit den gerösteten Mandeln und der feinen Orangenzeste dekorieren. Sofort servieren.

Tipp: Die Orangenzeste sollte unbedingt von einer Bio-Orange stammen, da sie nicht geschält wird und somit in Kontakt mit der Wachsbeschichtung kommen könnte.


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