Ditalini alla Romana mit Kürbis, Mangold und Meeresfrüchten
Ein kreativ interpretiertes Rezept im römischen Stil, das traditionelle Handwerklichkeit mit frischen Zutaten verbindet. Die kleinen Ditalini-Nudeln sind perfekt für eine intensive Sauce, die hier durch das Zusammenspiel von Garnelen, Calamari und Kürbis entsteht.
Zutaten
- 400g Ditalini
- 300g Königsgarnelen, geschält, aber mit Schwanz (für Aroma)
- 200g Calamari, gereinigt und in Ringe geschnitten
- 400g Hokkaido-Kürbis, in kleine Würfel geschnitten
- 1 Bund Mangold, Stiele entfernt, Blätter grob gehackt
- 2 EL Fenchelsamen, grob gestoßen
- 1 EL Kapern (entwässert)
- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 rote Chili, fein gewürfelt (optional)
- 100ml trockener Weißwein
- 50ml Olivenöl
- Salz und frisch gemahlener Pfeffer
- Frische Petersilie zum Garnieren
Zubereitung
- Bringe einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen. Koche die Ditalini nach Packungsangabe al dente. Behalte ca. 200ml Nudelwasser zurück.
- In einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen. Die Garnelen (mit Schwanz für mehr Aroma) kurz anbraten, bis sie rosa werden. Herausnehmen und beiseitestellen.
- In derselben Pfanne den Kürbis würfeln und bei mittlerer Hitze etwa 8-10 Minuten dünsten, bis er weich ist und leicht karamellisiert.
- Knoblauch, Chili und die gestoßenen Fenchelsamen hinzugeben und 1 Minute duften lassen, ohne dass der Knoblauch braun wird.
- Die Calamari-Ringe hinzufügen und 2-3 Minuten mitbraten. Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen.
- Die abgetropften Nudeln in die Pfanne geben. Das zurückbehaltene Nudelwasser nach und nach hinzugeben, sodass sich eine cremige Sauce bildet. Gut vermengen.
- Den Mangold und die Kapern unterrühren. Den Topf vom Herd nehmen und den Mangold durch die Resthitze welken lassen, damit er seine Farbe behält.
- Die angebratenen Garnelen wieder hinzufügen und alles vorsichtig durchziehen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Auf Tellern anrichten und mit frischer Petersilie bestreuen. Sofort servieren.
Tipp: Die Fenchelsamen passen hervorragend zu den Meeresfrüchten und geben dem Gericht eine charakteristische, leicht anisartige Note, die typisch für viele römische Fischgerichte ist.

